Crossfire – Vollendung

Crossfire Vollendung von Sylvia Day

Autorin: Sylvia Day
Verlag: Heyne
Seiten: 544
ISBN: 978-3-453-54580-9
Preis: € 9,99 [D]; € 10,30 [A]

 

 

FullSizeRender_3Gideon und Eva – der reiche attraktive Geschäftsmann und seine junge Ehefrau sind verbunden durch ein verzweifeltes Verlangen, eine grenzenlose Liebe und das Versprechen für die Unendlichkeit. Mittlerweile hat Gideon sich ganz auf Eva eingelassen, und es scheint, als könnte sie nichts mehr trennen. Doch ihre Entscheidung für die Liebe war nur der Anfang. Für diese Liebe zu kämpfen wird sie entweder befreien … oder zerstören.

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Gideon und Eva haben mir von Anfang an immer gut gefallen.
Die Beiden sind eine explosive Mischung und am besten gefällt mir, dass Eva sich nie von Gideon unterbuttern hat lassen – im Gegenteil. Sie weiß was sie will und das zeigt sie auch deutlich.
Manchmal tat mir Gideon regelrecht leid, da Eva ihn pausenlos in die Ecke gedrängt hat.

Die ersten 3 Teile der Crossfire-Bücher fand ich sehr gut. Teil 4 flog eigentlich schon mehr oder weniger an mir vorbei und auf Teil 5 wollte ich eigentlich gleich verzichten. Am Ende hat aber die Neugierde gesiegt.

Im Nachhinein betrachtet, hätte ich es bleiben lassen sollen. Ich fand das Buch nur in Ordnung, weil ich die beiden Charaktere gerne mag, aber die Story in diesem Teil an sich hätte ich nicht mehr gebraucht.

Leider haben mich Eva und Gideon in Teil 5 langsam zu nerven begonnen. Dieses „wir lieben einander unsterblich“ mag ja ganz schön sein, aber ich musste mir immer wieder vor Augen führen, dass die Beiden sich eigentlich erst seit 3 Monaten kannten.
Sobald ich daran dachte, fand ich das alles so unrealistisch, was diesem Paar in dieser kurzen Zeit schon so alles passiert ist.

Mein Mann und ich sind seit über 11 Jahren zusammen und haben ein gemeinsames Kind, trotzdem denke ich nicht, dass wir mit unserer Geschichte auch nur annähernd fünf dicke Wälzer füllen könnten 😉

 

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Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Buch zwar nicht schlecht war, ich aber ruhigen Gewissens darauf verzichten hätte können.
Auch die Zeitspanne der Geschichte wäre zu überdenken und wahrscheinlich viel glaubwürdiger und authentischer, wenn es sich um einen größeren Zeitraum als 3 Monate handeln würde.

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